Werden Sie Mitglied im Verein zu Förderung des Westfälischen Pferdemuseums!
Ohne die rund 500 engagierten Mitglieder des Fördervereins hätte das Pferdemuseum nicht realisiert werden können. Doch auch nach der Fertigstellung des Museums benötigen wir die weitere Unterstützung des Fördervereins: Sonderausstellungen, Exponatankäufe, der Aufbau der Bibliothek und wissenschaftliche Veranstaltungen und vieles mehr können ohne die Hilfe des Vereins nicht durchgeführt werden.Helfen Sie uns weiterhin, denn unsere Museumsarbeit hat gerade erst begonnen!
Den Mitgliedern des Vereins werden Jahresgaben angeboten, ermäßigter Zooeintritt, Vortragsveranstaltungen im Rahmen der „Academia Hippologica“, Eröffnungen von Sonderausstellungen, eine Jahresfahrt zu einem züchterisch oder pferdesportlich interessanten Ziel, Abendveranstaltungen in der HIPPOMAXX-Manegenhalle und vieles mehr. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied!
Bitte nehmen Sie Kontakt auf über unsere Post- oder E-Mail-Anschrift!
Postanschrift:
Verein zur Förderung des Westfälischen Pferdemuseums im Allwetterzoo
Sentruper Straße 311
48161 MünsterFax: +49-(0)251 / 48427-50
Tel: +49-(0)251 / 48427–20> E-Mail an den Verein zur Förderung des Westf. Pferdemuseums
Der Verein zur Förderung des "Westfälischen Pferdemuseums Münster e.V."Im Februar 1992 versammelten sich einige Pferdefreunde und gründeten einen Förderverein mit dem Ziel, in Münster - nur wenige Kilometer von Deutschlands Pferdehochburg Warendorf entfernt - ein Museum zu errichten, das die Kulturgeschichte des Züchtens, Reitens und Fahrens in der Region Westfalen darstellt.
Unter Ihnen befanden sich so bekannte Reiter wie Dr. Reiner Klimke (†1999).und Hendrik Snoek, der Vorsitzende des Springausschusses des „Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei“ (DOKR). Auch August Lütke Westhues, (†2000), der Vorsitzende des „Provinzialverbandes westfälischer Reit- und Fahrvereine“ und Günther Dieckmann-Großhundorf, damals Vorsitzender des „Westfälischen Pferdestammbuchs“, gehörten zu den Gründern. Inzwischen ist der Verein auf über 500 Mitglieder in allen Teilen Westfalens angewachsen. Geführt wird er von dem Grevener Logistikunternehmer Heinz Fiege.
Mit Idealismus und tatkräftigem Engagement gelang es in zehnjähriger Vorbereitungsarbeit, eine Schausammlung aufzubauen und die Finanzierung sicherzustellen. Durch die Förderbereitschaft der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, des Landes NRW, der Sparkasse Münsterland-Ost, der WGZ-Bank und zahlreicher Sponsoren aus dem Bereich der Wirtschaft konnte im Frühjahr 2001 der Bauauftrag an Peter Rasbach, den Gewinner des Architektenwettbewerbs, vergeben werden.
Der eigentliche Durchbruch war bereits 1996 geglückt, als der "Allwetterzoo" in Münster, der jährlich über 750.000 Besucher zählt, im Rahmen eines Reformkonzeptes die Tore öffnete und das "Westfälische Pferdemuseum" als selbständige Einrichtung und Mittelpunkt des geplanten Pferdeparks im Zoo aufnahm. Diese in Deutschland einmalige Kooperation bietet beiden Partnern ungewöhnliche Chancen. Es entsteht ein belebtes Museum, das den Besuchern die reizvolle Wechselwirkung zwischen Ausstellungsexponaten und leibhaftigen Pferden verschiedener Rassen bietet.
Mit der Eröffnung des „Westfälischen Pferdemuseums“ am 27. Oktober 2002 wurde der Standort am münsterschen Aasee neben dem „Westfälischen Naturkundemuseum“ und dem „Mühlenhof Freilichtmuseum“ um eine weitere Attraktion bereichert.
Schirmherr: Rudolph Erbprinz Croÿ, Dülmen
Geschäftsführender Vorstand:
Erster Vorsitzender: Heinz Fiege, Greven
Stellvertreter: Hendrik Snoek, Martin Plewa, Münster
Geschäftsführer: Michael Stoffregen-Büller, Münster
Schatzmeister: Albert Sahle, Greven
Erweiterter Vorstand:
Jörg Adler, Münster, Rudolph Erbprinz Croÿ, Dülmen, Gustav Meyer zu Hartum, Herford, Susanne Schmitt-Rimkus, Warendorf, Christian Sperl, Wickede, Ullrich Kasselmann, Hagen a.T.W., Günter Weiser, Münster, Stephan Pahl, Münster, Ingrid Klimke, Münster,
Der „Verein zur Förderung des Westfälischen Pferdemuseums“ ist Hauptgesellschafter der gemeinnützigen Betriebsgesellschaft und hat nun die Aufgabe, das bestehende Museum in seiner Arbeit unterstützen. Bei Durchführung von Wechselausstellungen, Förderung von wissenschaftlichen Forschungen oder dem Ausbau der Sammlung durch Ankauf von Exponaten.
Der Förderverein heißt neue Mitglieder herzlich willkommen. Er ist am Angebot von Exponaten sehr interessiert und für eine Förderung des Museums dankbar. Gerne informieren wir Sie ausführlicher.


